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Wie ich zum Isorast-Fan wurde

Mai: Wir haben ein Grundstück, ein bebaubares. Auf der Gemeinde sagte man mir die Rahmenbedingungen für die Bebauung. Hier also: Ein- bis Zweifamilienhaus oder auch Doppelhaus möglich.
Juni: Die Gehirnküche brodelt: Was für ein Haus? - wie gross? -wie eingeteilt: erste Zeichnungen für Aussen und Innen, erste Gespräche mit unserer Bank und der Bausparkasse: wie sieht es mit der Finanzierung aus? Frei verfügbar haben wir im Moment nur 25.000 DM, dazu einen Bausparvertrag über 50.000 DM, der nächstes Jahr fällig wird (angespartes Kapital ebenfalls 25.000 DM). Was kann man damit machen? Wie viel brauchen wir noch? Zu welchen Konditionen? Die Bank sagt, wir sollen uns erstmal Kostenvoranschläge von Baufirmen machen lassen.
Juli-August: Habe mit diversen Baufirmen, auch Fertighausvertreibern gesprochen. Mir schwirrt der Kopf, jeder schwört auf sein Material, sein Verfahren.
August: Höre zum ersten Mal etwas Von isorast, von einem glücklichen Besitzer eines Einfamilienbungalows. Ein System zum selberbauen (?) einfach wie Lego (??!) stabil wie Beton und super-wärmegedämmt bis zum Passivhaus (!!?), "für die Heizung des ganzen Hauses reicht Dein Bügeleisen" (sagt mir der junge Bauherr - glaube ich das ??) ,aber lass dir die Belüftung mit Wärmerückgewinnung von einem Profi machen" (aha!). Wie lange der Rohbau gedauert hat? ,,Drei Wochenenden", sagt er, aber Antje (32) und Maxi (6) haben prima mitgeholfen", sagt er. (Will der mich verarschen?)
Rückschlag: Habe mit einem Architekten über isorast gesprochen. Höre was von,"Styropor-Mafia", (STYROPOR®) von "ungesundem Wohnen" und ,,atmet nicht", von, "kompliziert" und "teures Material", "halten nicht" usw. usw.
Noch ein Rückschlag. Ein Bekannter ist an einen isorast-Berater geraten, der sich nur als Verkäufer verstand: Hat der Bauherrenfamilie den kompletten Bausatz verkauft und sich dann nicht mehr um den Bau gekümmert. Es stellte sich heraus, dass dieser isorast-Verkäufer vom Bauen selbst keine Ahnung hatte.
Grosse Enttäuschung und viel Trouble bei unserem Bekannten.
Ich war trotzdem beim isorast-Berater im Nachbarort. Er hat mir keinen Werbevortrag gehalten, sondern mich eingeladen am Samstag auf eine Baustelle zu kommen und einfach mal zuzusehen.
War auf der Baustelle. Ein Ehepaar um die 35, 2 Kinder, er: Angestellter, sie: Lehrerin, stecken gerade das Ergeschoss ihres Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung zusammen (156 qm Wohnfläche, Erker, überdachter Freisitz, Dachterrasse!) Keller war schon fertig, hatte unser isorast-Berater vermittelt und organisiert. Habe dann einen halben Tag lang zugeschaut und schliesslich mitgeholfen, auch am Sonntag. Sonntag Mittag war das Erdgeschoss fertig.
Die Entscheidung ist gefallen: Das kann ich auch! Ich bin ab jetzt isorast-Kunde und zwar bei dieser Baufirma. Sie verkauft eben nicht nur, sondern betreut wirklich - wenn man will bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Der Beton zum Auffüllen der Wände wird für Montag erwartet. Dann werden die Stützen für die Decke aufgestellt und die Deckenelemente verlegt. Drei Tage später wird die Decke geschüttet, Bauen, sagt der isorast-Berater, kann auch Spaß machen, nicht?. Na denke ich, wenn alles gut geht - Aber in 3 Wochen ist Richtfest bei denen!

September: Jetzt beginnt unsere Planung. Wir sehen: man kann ebenso variabel bauen wie beim Stein-auf-Stein-Bau vergangener Zeiten (es ist ja Stein-auf-Stein-Bau, aber besser isoliert und viel billiger (ca. 20.000 - 30.000 DM Ersparnis allein beim Rohbau) und fast ebenso schnell wie bei Fertighaussystemen.
Oktober: Die Finanzierung steht: Wir kommen mit dem Geld hin! Das ganze Haus inkl. Keller und Garage wird 285.000 DM kosten - Schlüsselfertig!
Wir haben unseren isorast-Berater auch mit der Bauleitung inkl. Innenausbau beauftragt (gegen Honorar), er kümmert sich also auch um die Installationen (Elektro, Wasser, Abwasser, Lüftung und minimale Heizung, um Innen- und Aussenputz, idealer Fussbodenleger, Zimmerleute und Dachdecker, Maler und Schreiner, Fenster und Türen)
War nochmal auf der Baustelle wo wir mitgeholfen haben. Die Abwasserrohre hätte ich auch selbst verlegen können, sehe ich jetzt: Solange der Beton nicht drin ist, kann man die Rohre mit Taschenmesser und Stechbeitel auch selbst verlegen (sozusagen). Aber wir lassen es trotzdem durch unseren Bauleiter machen. Dafür kleben wir dann die Tapeten selbst und verlegen die Holzpaneele im Dachgeschoss.
November: Die Planung ist abgeschlossen: unser Traumhaus steht auf dem Papier. Der Baubeginn ist für nächstes Frühjahr vorgesehen, dann wird der Bausparvertrag zugeteilt. Wir reden schon über die Einrichtung.
Dezember: Antje war allein auf einer neuen Baustelle und hat mitgearbeitet. Es wurden u.a. gerade Dübel für das Aufhängen von Küchenschränken angebracht. Von wegen "nicht haltbar". An solchen Dübeln, sagt sie, kann man sich auch selbst aufhängen. Dübel setzen kann sie, sagt sie, jetzt notfalls auch allein (???).
Januar: Sogar im Winter bei Temperaturen knapp unter Null wird dort weitergebaut. Der isorast-Berater - unser Bauleiter - ist dabei und berät und hilft auch selbst, wenn es Probleme gibt.
März: Auf unserem Grundstück beginnen die Arbeiten am Keller.
April: Der Lastwagen mit dem isorast-Material ist da: Das Grundstück liegt voller weisser Formsteine. Die genauen Planungsunterlagen und die Bauanleitung habe ich längst.
Zusammen mit dem isorast-Berater beginnen wir, das Erdgeschoss zusammenzustecken. Gut, dass wir schon einige Erfahrung haben - 16 Stunden später ist das Erdgeschoss fertig und wartet auf den Betontransporter Da muss ich dabei sein: Es kann auch mal was schiefgehen. Zum Beispiel wenn ein isorast-Baustein weit unten angeknackst ist: Dann kann Beton ausbrechen. Wenn man dabei ist, kann man sofort was dagegen tun; ist der Beton erst mal hart, wird es schwierig. Zwei Tage später: Es ist alles gutgegangen. Wir beginnen übermorgen mit dem Aufstellen der Deckenstützen
Mai: Juhu - Richtefest!
Juni-Juli: Wir verbringen unseren Urlaub weitgehend im Haus und im zukünftigen Garten. Die Handwerker bauen gerade die Einliegerwohnung aus. Wenn die Fenster drin sind, beginnen wir mit den Tapeten.
Gerade werden die Flachverblender für die Verblendung der Aussenmauern angeliefert. Das ist eher was für Spezialisten. Wie haltbar und energieeffizient ein Haus auf Dauer ist, entscheidet sich vor allem an der Qualität der Aussenhaut.
Wir haben uns übrigens für ein Niedrigenergiehaus, nicht für ein Passivhaus entschieden. 9 Monate im Jahr reichen die Sonnenkollektoren auf dem Dach (für Warmwasser) und der grosse Wintergarten mit Spezialglas; für die kalte Jahreszeit haben wir einen winzigen Brennwertkessel mit Boiler an der Wand, ausserdem einen Karminofen mit Umluft im Wohnzimmer (es gibt so viel billiges Brennholz hier in der Gegend) . Das Wichtigste ist aber die Lüftung mit Wärmerückgewinnung, durch die alle Zimmer mit gereinigter Warmluft versorgt werden können. Unser isorast-Bauberater sagte allerdings schon vorher, den Brennwertkessel und damit den Gasanschluss könnten wir uns auch sparen. Aber Gas ist sowieso da. Theoretisch könnten wir mit der vorhandenen Heizleistung auch noch ein Gewächshaus beheizen oder einen Swimmingpool (Antje entwickelt jeden Woche neue Ideen).
Oktober: Wir sind soweit: Nächste Woche ziehen wir ein!!
Advent im neuen Haus. Der Kaminofen verbreitet flackerndes Licht. Maxi baut aus Resten von isorast-Steinen eine Hütte im Kinderzimmer. Wer sagte das noch: "Bauen kann Spass machen"? Wir hatten es nicht glauben wollen...

Herzlichst

Eure glückliche Bauherren-Familie
 
 
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